Bilder unseres Wahlstandes

Bilder unseres Wahlstandes in Vaihingen mit Sara Dahme

Geschäftetour mit Sara Dahme

Geschäftetour mit Sara Dahme

Geschäftetour mit Sara Dahme

Am 8. März 2026 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Für den Wahlkreis Stuttgart II kandidiert Sara Dahme. Der Wahlkreis umfasst die Stadtbezirke Degerloch, Sillenbuch, Plieningen, Birkach, Möhringen und Vaihingen.
Die 42-jährige Stuttgarterin ist hauptberuflich Lehrerin an einem Gymnasium und seit 2024 Mitglied des Stuttgarter Gemeinderats. Darüber hinaus ist sie als Kulturvermittlerin aktiv und betrieb den KULTUR KIOSK in Stuttgart, einen Ort für Begegnung, Kultur und Stadtteilarbeit. „Ich will eine Politik, die zuhört, anpackt und sich traut, auch mal größer zu denken“, sagt Dahme. „Kultur, Bildung, Vielfalt und Zusammenhalt dürfen keine Schlagworte bleiben, sondern müssen im Alltag spürbar sein.“
Inhaltlich setzt Dahme klare Schwerpunkte:
Die Ausgabe 01-2026 der Filderzeitung als PDF
Die Ausgabe der Filderzeitung zum direkten Lesen:
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Bei der Veranstaltung „Frauen. Führung. Zukunft.“ sprach die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken mit der Stadträtin Sara Dahme über ihre politischen Erfahrungen und darüber, was sich ändern muss, damit mehr Frauen Verantwortung in der Politik übernehmen können.
Saskia Esken schilderte ihren persönlichen Werdegang in der Politik und machte deutlich, dass Frauen sich ihren Platz in politischen Strukturen oft sehr erkämpfen müssen – nicht selten gegen sogenannte welterklärende Männer. Während bei Männern Inhalte und Positionen im Vordergrund stehen, seien bei Frauen Äußerlichkeiten und Auftreten leider oft noch ständige Beurteilungsrituale in der Öffentlichkeit. Um echte Gleichberechtigung zu erreichen, sei die Frauenquote daher ein wichtiges und notwendiges Instrument.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Vereinbarkeit von politischem Engagement und Beruf. Saskia Esken betonte, wie wichtig es sei, berufsfähig zu bleiben – etwa durch Teilzeitarbeit – um (risikoreiche) politische Karrieren für mehr Frauen realistisch und langfristig möglich zu machen.
Mit Blick auf die Zukunft richtete sie einen klaren Appell insbesondere an Frauen: Macht anzustreben sei nichts Negatives. Selbstbewusstsein könne und müsse man sich antrainieren, und es sei wichtig, sich auch in schwierigen Situationen gegenüber Männern zu behaupten.
Auch die Rolle neuer Medien wurde kritisch beleuchtet. Digitale Formate erleichtern politische Arbeit und Kommunikation, führen aber zugleich zu Aufmerksamkeitsdefiziten. Persönliche Gespräche und direkter Austausch seien daher unverzichtbar. Gerade in der Kommunalpolitik sei es wichtig, Bürgerinnen und Bürger aktiv einzubinden. Offene Veranstaltungsformate und starke Netzwerke seien dafür ein zentraler Schlüssel.
Die Veranstaltung machte deutlich: Eine zukunftsfähige Politik braucht mehr Frauen in Führung, mehr Mut zur Beteiligung und mehr direkte Kommunikation mit den Menschen vor Ort.
Weitere Bilder und Poster der Veranstaltung:
Bilder der Veranstaltung 01
Bilder der Veranstaltung 02
Bilder der Veranstaltung 03
Poster der Veranstaltung
