SPD Vaihingen / Rohr

Studierendenumfrage am Campus Vaihingen

Wie wohnen Studierende am Campus oder der Umgebung? Wie kommen sie zur Uni? Und was fehlt an kulturellen und allgemienen Angeboten in Vaihingen? Mit dieser Online-Umfrage weollen wir vom SPD Ortsverein Vaihingen / Rohr genau das herausfinden: Meinungen zu Wohnen, Mobilität und dem Leben vor Ort.

Die Umfrage richtiet sich an Studierende am Campus Vaihingen und dauert nur wenige Minuten. Sie läuft bis Ende November. Zur Umfrage: umfrage.spd-vaihingen.de

Einfach mitmachen - per Link oder QR-Code auf unserem Flyer:

Talk am Markt

Der Termin am 25.7. muss leider entfallen.

Foto von unserem Stand

Unsere letzten Wahlstände in Vaihingen zur Landtagswahl 2026 am 8. März

Wir danken allen unseren Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung. Das Ergebnis ist eine absolute Enttäuschung. Wir nehmen diese Rückmeldung ernst – wir haben verstanden und werden daran arbeiten, unsere politische Arbeit zu verbessern und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückzugewinnen!

  • Unser Wahlkampfstand in Vaihingen vom Samstag 7.3.

  • Unser Wahlkampfstand in Vaihingen vom Samstag 28.2.

  • Unser Wahlkampfstand in Vaihingen vom Samstag 21.2.

 

Unser Wahlstand am Samstag 14.02. in Vaihingen zur Landtagswahl 2026
  • Unser Wahlstand am Samstag 14.02. in Vaihingen zur Landtagswahl 2026 Bild 01

  • Unser Wahlstand am Samstag 14.02. in Vaihingen zur Landtagswahl 2026 Bild 02

  • 10 gute Gründe für Sara Dahme und am 8. März die SPD zu wählen 01

  • 10 gute Gründe für Sara Dahme und am 8. März die SPD zu wählen 02

 

Frieden in Zeiten der Aufrüstung

Bei der Veranstaltung „Frieden in Zeiten der Aufrüstung“ referierte der Geschäftsführer der Volkshochschule Reutlingen Uli Bausch über Ursachen des Ukrainekriegs, die Rolle der NATO sowie Perspektiven für eine europäische Sicherheitsordnung.

Ein zentrales Thema war die These, dass geopolitische Machtpolitik – insbesondere zwischen den USA und Russland – Europa und Deutschland zunehmend unter Druck setze. Diskutiert wurde unter anderem die NATO-Osterweiterung seit den 1990er-Jahren. Dabei wurde auf historische Debatten rund um die deutsche Wiedervereinigung verwiesen (Stichwort „Not one inch eastward“) sowie auf die Frage, inwieweit es politische Zusagen, aber keine vertragliche Fixierung einer Nicht-Osterweiterung gegeben habe.

Mehrfach betont wurde die Notwendigkeit von Diplomatie und Mediation statt ausschließlich militärischer Eskalation. Der Krieg in der Ukraine wurde als sicherheitspolitisches Scheitern auf mehreren Ebenen beschrieben – sowohl als Fehleinschätzung Russlands als auch als Ausdruck eines langfristigen sicherheitspolitischen Konflikts. Zudem spielten die amerikanischen geopolitischen Doktrinen eine Rolle. Angesprochen wurden zudem Verhandlungsansätze aus den Gesprächen von Istanbul 2022 (Neutralitätsmodell, Autonomieregelungen), die aus Sicht des Referierenden nicht ausreichend weiterverfolgt worden seien.